Über

Herzlich Willkommen auf meinem Blog! Seht euch gern um und lest euch rein in mein kleines bescheidenes Leben. Viel Spaß!

Alter: 20
aus: 33397 Rietberg
 
Schule: Westfalenkolleg in Gütersloh


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
dachte ich das ich schnell erwachsen werden will. Dies war ein Trugschluss.

Wenn ich mal groß bin...:
möchte ich etwas mit Social Media oder Journalismus machen.

In der Woche...:
gehe ich zur Schule und versuche mein Fachabitur zu erreichen.

Ich wünsche mir...:
das die Menschen irgendwann einsehen das man nie weiterkommt,wenn man andere Menschen fertig macht!Und das endlich Minderheiten wie z.B. Homosexuelle akzeptiert werden.

Ich glaube...:
das die Welt gut und grausam zugleich ist.

Ich liebe...:
meine Familie,meine Freunde,meine Haustiere,meinen Schatz

Man erkennt mich an...:
meinen Piercings, bunten Haaren

Ich grüße...:
alle netten Menschen auf dieser Welt!



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Blog

Ein weiterer Einblick in meine wahren Gedanken..

Hallo. Ich bin's wieder. Ich habe heute wieder eine neue Geschichte für euch. Heute möchte ich euch davon erzählen was passiert ist, nachdem ich das Gymnasium verlassen musste. Die Zeit danach war gar nicht mal so einfach. Ich bin danach aufs Berufskolleg gegangen und habe ein Berufsorientierungsjahr absolviert. Das war keine ganz leichte aber dennoch gute Zeit. Wir hatten gute Lehrer und nach einiger Zeit auch einen relativ guten Klassenzusammenhalt. Der Stoff fiel mir leicht, da er der Hauptschule Klasse 9 entsprach. Das Jahr ging also recht schnell rum, und danach ging ich auf eine Abendrealschule. Dies war die beste Entscheidung meines Lebens. Auch da hatten wir sehr gute Lehrer und auf dem 2. Bildungsweg sind die Leute wesentlich einfacher im Umgang. Ich war relativ gut in der Schule und konnte it mit dem Stoff mitkommen. Endlich wendete sich alles zum Guten. Ich habe meinen Abschluss mit einem Schnitt von 3,0 gemacht und damit eine Empfehlung für die gymnasiale Oberstufe erhalten. Ich war so glücklich in diesem Moment. Endlich kam ich meinem Ziel vom Abitur näher,yeey. Im nächsten Post werde ich diese Zeit von einer ganz anderen Seite beleuchten. Und was danach passierte? Dies ist ebenfalls eine andere Geschichte. Kommt gut durch die Nacht!

15.6.18 00:25, kommentieren

Ein erster Einblick in meine wahren Gedanken.

Hallo. Ich weiß noch nicht, ob das was ich hier tue wirklich eine gute Idee ist. Dennoch möchte ich darüber reden. Es brennt mir auf der Seele und vielleicht wird das hier niemals jemand lesen, doch jetzt nach fast 2 Jahren will ich einmal versuchen alles was mir auf dem Weg zum erwachsen werden passiert ist und was mich so runter gezogen und schwach gemacht hat. Alles in allem waren die ersten 12 Jahre meines Lebens sehr unkompliziert. Ich war ein glückliches Kind. Meine Eltern konnten zwar nicht mit Geld um sich werfen, doch wir kamen klar und mir hat es an Nichts gefehlt. Ich hatte wirklich eine tolle Kindheit bis zu diesem Zeitpunkt, ich hatte alles was ein Mädchen sich nur wünschen konnte. Eine richtig kleine Prinzessin. Doch ab da ging es dann wirklich steil bergab. Es war ein Mittwoch. Der 23.09.09. Ich wurde damals viel gemobbt in der Schule müsst ihr wissen und ich bin davor weg gelaufen, indem ich gesagt habe ich wäre krank und wolle nach Hause. An diesem Tag hatte mein Vater Spätdienst. Er hat mich also abgeholt und mich noch ausgefragt, ob irgendetwas wäre und ob mich etwas bedrückte. Ich verneinte dies damals natürlich, weil ich nicht wollte das meine Eltern etwas unternehmen und womöglich noch alles schlimmer wird. Wir fuhren zum Arzt, mein Papa wollte das nicht so laufen lassen. Dieser konnte natürlich nichts feststellen, da alles von meiner Psyche kam. Ich weiß es noch wie heute, nach dem Besuch beim Arzt hat mein Papa für uns 3 (ihn, Mama und mich) Pommes am kleinen Stand gegenüber geholt. Wir haben diese noch im Auto gegessen und sind dann nach Hause, da er noch duschen wollte vor der Arbeit. Das ist dann auch alles so passiert und dann ist er los gefahren zur Arbeit. Ich verbrachte den Tag mit meiner Mama zu Hause. Am Nachmittag klingelte das Telefon. Ein Arbeitskollege meines Vaters war dran und er teilte uns mit, dass mein Vater im Krankenhaus sei und sie kämen um uns ab zu holen. Meine Mutter packte sofort eine Tasche und wir warteten bis sie an der Tür klingelten. Als dies geschah wollten wir sofort raus, doch sie baten uns zurück ins Haus. Ich wusste sofort das etwas nicht stimmt. Sie sagten dann, dass sie gelogen hätten damit nichts schlimmeres passiert und sie müssten uns mitteilen das mein Papa an einem Herzinfarkt verstorben sei. Meine Mutter brach sofort zusammen, ich stand kurz unter Schock und reagierte erst 5 Minuten später. Alles lief vor mir ab wie im Film. Ich konnte nicht realisieren was passiert war. Ich rief sofort meine Tante an damit sie vorbei kommt. Sie war zum Glück sofort zur Stelle und die Arbeitskollegen von meinem Papa waren auch immer noch dort. Es dauerte nicht lange bis meine Großeltern kamen, da sie direkt nebenan wohnen. Gegen Abend war dann die gesamte Familie dort. Ich fand es einfach nur schrecklich. Danach ging ich 2 Wochen nicht zur Schule, weil ich so fertig war. Und dann ging es auch in der Schule bergab, Ich musste die 8. Klasse wiederholen und trotz Wiederholung schaffte ich es nicht und musste die Schule verlassen. Das ist die erste Geschichte und bereits dieser erste Abschnitt hat mich wahnsinnig viel Kraft gekostet. Ich werde diese Geschichte Stück für Stück erweitern. Ich wünsche euch eine schöne Nacht da es hier gerade 23:38 Uhr haben und ich jetzt schlafen gehe. Kommt gut durch die Nacht!

28.11.16 23:40, kommentieren

Ich verlor sie als sie 16 war ... Teil 2

Sie war noch so jung und hatte so viel vor. Ich habe ihren Tod noch immer nicht ganz verkraftet. Immerhin war es meine Schuld, dass sie nicht mehr leben wollte. Jetzt ist sie schon 3 Jahre tot und ich kann noch immer nicht mit dieser Schuld leben. Sie war mein Ein und Alles. Meine große Liebe und ich habe zugelassen, dass sie sich etwas antut. Warum habe ich es nicht verhindert? Warum habe ich nicht besser aufgepasst? Vielleicht würde sie dann noch leben. Wäre ich bloß nicht so scheiße zu ihr gewesen und hätte ich ihr nicht so oft wehgetan. Dann wäre es nie so weit gekommen. Mein Leben muss weiter gehen, doch ich denke auch jetzt noch jeden Tag an sie. Ich schreibe ihr jeden Tag einen Brief.

 

                                                               Bielefeld, den 01.03.14

 

Mein über alles geliebter Schatz,

 

auch diesen Tag muss ich wieder ohne dich verbringen. Es ist so schrecklich hier ohne dich. Ich vermisse dich echt jeden Tag unendlich. Die Leute hier sind nett und ich hoffe, dass sie mir helfen können. Auch letzte Nacht habe ich dich wieder in meinen Träumen gesehen. Du sahst so wundervoll aus. Du hattest dein langes blaues Kleid an und wir gingen am Strand entlang. Alles war so friedlich und es schien zeitlos. Als könnte dieser Moment nie enden. Du weißt, es war unser erstes Date. Ich habe dich gesehen und dachte gleich: Dies ist das Mädchen, dass ich für immer bei mir haben will. Das ich später mal heiraten will und das ich dann irgendwann auch mal die Mutter meiner Kinder nennen kann. Diesen Moment kann uns keiner mehr wegnehmen. Ich hoffe du hasst mich nicht. Ich hasse mich selbst dafür, dass es überhaupt so weit kam. Und ich hoffe wir werden irgendwann wenn ich dir folgen werde, uns wiedersehen und dort oben für immer zusammen sein. Ich hoffe einfach du kannst es mir verzeihen, dass ich dich so verletzt habe und, dass ich dich zu so etwas getrieben habe. Es tut mir echt so unendlich leid. Glaube mir, wenn ich es rückgängig machen könnte, ich würde es tun ohne lange zu überlegen und würde dir zeigen wie einzigartig du bist und du für mich das einzige Mädchen der Welt bist. Ich glaube fest daran, dass du dort oben sitzt und auf mich hinab siehst. Das ist das einzige was mich daran hindert, dir sofort zu folgen. Ich weiß, du nicht wollen würdest. Ich hoffe das die Therapie irgendwann anschlägt und ich es schaffe, auch ohne dich mein Leben weiter zu führen. Ich werde dich immer lieben und ich werde niemals eine andere Frau so sehen können wie dich. Aber ich muss es schaffen mein Leben wieder führen zu können. Auch dort draußen statt nur hier drinnen. Ich will es machen weil, ich genau weiß das du es genauso machen würdest.

In Liebe, dein Mann.. für immer.

 

Man könnte sagen ich übertreibe. Doch was soll ich machen? Ich habe nie eine andere als sie geliebt und kann mir auch nicht vorstellen eine andere als sie an meiner Seite zu haben. Und das will ich auch gar nicht. Nie wieder. In meinen Tagen wo ich schon in Therapie bin, bin ich total isoliert von der Außenwelt. Ich kann kaum noch denken. Alles ist so leer. Das einzige was ich noch habe, ist mein Stift und meine Papiere um schreiben zu können. Es ist wichtig für mich das zu tun. Um es irgendwie verarbeiten zu können. Und dazu ist es wichtig alles aufzuschreiben. Gedanken, Ängste, Hoffnungen. Einfach alles. Der Doktor meinte, ich werde sehr sehr lange hier bleiben müssen wenn ich keine Besserung zeige. Doch das will ich nicht. Ich will all diese schönen Plätze besuchen, die ich mit ihr auch besucht habe. Um mich an diese schöne Zeit erinnern zu können. Ich glaube einfach, dass mir das viel mehr bringen würde eine Konfrontation damit zu haben als mich vor diesen Sachen zu verschließen. Ich denke aber auch, dass sie wissen was sie tun. Also vertraue ich einfach mal darauf, dass ich durch die Methode der Ärzte wieder ‚gesund‘ werde. Irgendwann werden sie auch sicherlich verstehen, dass es für mich außer sie keine gibt. Das können weder Medikamente noch die beste Therapie ändern. Sie ist ganz einfache die einzige und wird dies auch immer bleiben.

 

2.3.14 00:58, kommentieren

Ich verlor sie als sie 16 war ... a story written by me

Ich verlor sie als sie 16 war. Sie war meine große Liebe, aber ich habe nie verstanden was ich eigentlich an ihr habe. Ich wusste nicht, dass sie so ein toller Mensch war und dass ich jemanden wie sie eigentlich nicht verdient habe. Ich wollte es einfach nicht sehen, dass sie alles für mich getan hat. Sie hat sich aufgeopfert für mich und ich habe es mit Füßen getreten, dabei  habe ich sie doch so geliebt. Ich habe sie kennengelernt auf einem Fest unserer Schule. Sie war gerade neu an unsere  Schule gekommen und hatte noch keine Freunde. Ich verliebt mich sofort in sie und musste sie unbedingt ansprechen. Ich konnte gar nicht anders. Zuerst beachtete sie mich gar nicht, sondern erst im Verlauf des Tages. Sie sah mich an und ihre Augen funkelten hell wie die Sterne. Ihre schönen langen, braunen Haare wehten durch ihr Gesicht und ihr Lächeln war einfach unbeschreiblich schön. Sie war einfach zauberhaft, wie ein Engel stand sie vor mir. Ich sprach sie an und fragte sie, ob sie sich vorstellen könne mit mir auszugehen. Sie zögerte zuerst, aber dann sagte sie trotzdem zu. Wir gingen ein paarmal zusammen aus und ich war hin und weg von ihr. Es kam wie es kommen musste. Wir verliebten uns ineinander. Aber es dauerte gar nicht lange da kam auch schon der erste Streit, weil wir vom Charakter her vollkommen unterschiedliche Menschen waren. Sie war klug, verletzlich und auch psychisch sehr labil. Von dem Mädchen das ich kennengelernt hatte, war nichts mehr zu finden. Sie veränderte sich von Tag zu Tag und wurde immer negativer. Sie sah nichts anderes mehr auf dieser Welt als Trauer und Hass. Das machte mich kaputt, doch ich wollte ihr nicht zu nahe treten. Ich wollte einfach nicht riskieren sie zu verlieren. Aber im Endeffekt war es so dumm von mir. Hätte ich doch bloß frühzeitig erkannt, dass sie Hilfe gebraucht hat. Dann hätte ich sie jetzt noch bei mir. Dann hätte sie es niemals getan. Ich mache mir Vorwürfe seit sie weg ist. Immer wieder sagte sie, es ginge ihr gut und sie hätte nichts, weshalb ich mir Sorgen machen müsste. Es würde schon nichts passieren. Ich in meinem jugendlichen Leichtsinn, habe mir nichts dabei gedacht. Doch immer wieder stritten wir uns, und es wurde von Mal zu Mal heftiger. Nach einiger Zeit flogen die ersten Gegenstände:Teller,Tassen,Lampen.Alles was gerade in der Nähe war, schmissen wir uns gegenseitig an den Kopfes tat mir immer so verdammt weh, als ich sie weinen sah. Ich konnte es nicht ertragen. Ich tat ihr nicht gut. Seit sie mich kannte, hatte sie sich so verändert, dass keiner sie mehr wieder erkannte. Ihre Freunde nicht und auch ihre Eltern nicht. Doch weshalb veränderte sie sich so nur weil ich mit ihr zusammen war? Was hatte ich an mir, dass sie zu so einem Verhalten bewegte? Sich selbst zu verletzen und mit ihrer Art auch andere zu verletzen. Sie ließ niemanden mehr an sich ran und ignorierte alle Menschen, die versuchten ihr zu helfen. Sie wollte einfach nicht verstehen, dass sie allein nicht mehr aus dieser Sache herauskam. Ich musste handeln. Ich trennte mich von ihr. Ich dachte wirklich es sei das Beste. Ich war der Meinung, dass wenn ich sie alleine lasse, sie wieder zu dem zauberhaften Geschöpf werden würde, dass ich einst kennenlernte. Das war wenn ich jetzt sehe, wie es endete, eine meiner dümmsten Ideen die ich je hatte. Am Tag bevor es passierte, bekam ich von ihr eine Semsi dieser SMS stand folgendes:



Du solltest wissen, dass ich ohne dich weder weiterleben kann und will. Ich kann einfach nicht verstehen, wieso du mich verlässt. Ich liebe dich über alles und kann mir ein Leben ohne dich einfach nicht mehr vorstellen. Es geht nicht! Du bist für mich wie die Luft zum atmen. Du warst der Einzige Grund, weshalb es sich gelohnt hat,weiterzuleben.Klar,wir haben uns sehr sehr oft gestritten und es war auch sehr heftig, aber in einer Beziehung streitet man sich nunmal.Und ja, ich habe mich verändert und ich weiß auch, dass das niemandem von euch gefällt, aber so bin ich neunmal und ihr könnt alle nicht entscheiden wie ich mich zu verhalten habe. Das meine Eltern dir die Schuld dafür geben, ist absoluter Schwachsinn. Ich habe mich verändert, weil ich es so wollte und nicht weil ich dich kennengelernt habe. Das hier ist ein Abschiedsbrief. Ich werde dein Engel sein und auf dich Acht geben bis wir uns dann wiedersehen in einer besseren Welt. Ich hoffe du wirst glücklich. Bitte suche nicht nach mir. Ich bin es nicht wert.


Ich war wirklich geschockt. Ich rief sie an, immer und immer wieder, doch sie reagierte auf nichts. Ich lief zu ihr nach Hause doch ihre Mutter meinte, sie hätte gesagt, sie wäre bei einer Freundin. Ich telefonierte alle ihre Freundinnen ab, doch Niemand konnte mir sagen, wo sie war. Am nächsten Morgen dann, fand ich sie. Sie war an dem See gewesen, wo wir unser erstes richtiges Date hatte. Sie hatte sich meinen Namen in der Höhe ihres Herzens geritzt und hatte sich danach die Pulsadern druchgeschnitten.Ich rief einen Krankenwagen, doch der Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen. Ich ging zu ihrer Mutter nach Hause um ihr zu berichten, was passiert war. Sie konnte es kaum fassen. Aber Außer Trauer sah ich auch Erleichterung in ihrem Blick. Genau wie in dem Blick meiner Prinzessin. Sie hatte es endlich geschafft. Sie hatte ihren Frieden gefunden. Noch heute liebe ich nur sie und ich werde auf sie warten, bis wir uns eines Tages wiedersehen. In ihrer Welt. In ihrer BESSEREN Welt. Wo keiner mehr Schmerzen erleiden muss. Ich hätte sie niemals gehen lassen dürfen, doch ich konnte es nicht mehr rückgängig machen und muss auf ewig damit leben, dass ich der Grund bin, weshalb sie ihr Leben beendete. Weshalb sie sich aufgegeben hat mit nur 16 Jahren. Ich wollte sie lieben bis in den Tod und das wird sich nicht ändern.

1 Kommentar 7.5.13 20:28, kommentieren

Es hat mich wirklich sehr gefreut das ich auf die Geschichte die ich schrieb,so einen bewegenden Kommentar bekommen habe ... Es werden sicherlich noch andere Geschichten folgen,denn ich weiss nicht warum,aber diese Geschichten sind in meinem Kopf ... Teils auch geleitet durch meine Erlebnisse.Es ist mein Ziel andere Menschen durch soetwas zu berühren und sie vllt auch ein bisschen zum nachdenken zu bringen und sich auch WIRKLICH in die Menschen in den Geschichten hineinzuversetzen.Und solches Feedback zeigt mir einfach,dass ich mein Ziel damit erreicht habe.

15.9.13 19:42, kommentieren

Fluch der Karibik

Hab mir den Film "Fluch der Karibik 4"heute angesehen!Der ist echt gut gemacht und total spannend aber auch lustig.Schaut euch den auf jedenfall an...der ist sooooo GEIL!!!!!!!!!!!!!Ist zwar nicht jedermans Sache,aber wenn man die anderen schon gut fand,dann findet man den hier bestimmt genial!

1 Kommentar 21.5.11 22:53, kommentieren

Horrorfilme

Wie realistisch sind Horrorfilme überhaupt?Ich meine,es ist doch immer das gleiche:Der Mörder läuft einem hinterher,man fällt hin bleibt liegen und stirbt.Oder wenn er im Haus ist,läuft man statt nach draussen in die Sicherheit die Treppe hoch.Manchmal überlebt man...aber dieses Glück hat meistens immer nur einer oder zwei.Ich schaue wirklich gern Horrorfilme,aber die meisten sind echt unrealistisch.Und das merkt man mit etwas Verstand auch.Also braucht ihr nicht so eine Angst vor Horrorfilmen haben.

1 Kommentar 19.5.11 19:28, kommentieren